{"id":48671,"date":"2020-07-22T09:56:34","date_gmt":"2020-07-22T07:56:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/?page_id=48671"},"modified":"2020-08-16T14:30:23","modified_gmt":"2020-08-16T12:30:23","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/?page_id=48671","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center has-medium-font-size\"><strong>Die Freiwillige Feuerwehr Volkmarode <\/strong> <br><strong>von 1874 &#8211; 1994  <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#ffffff\">.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" width=\"579\" height=\"296\" src=\"http:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Wagen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-48738\" srcset=\"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Wagen.jpg 579w, https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Wagen-300x153.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 579px) 100vw, 579px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#f3f3f3\">..<\/p>\n\n\n\n<p>Als vor 111 Jahren\nim Herzogtum Braunschweig das \u201eGesetz des Feuerh\u00fclfswesens\u201c verabschiedet\nwurde, in dem festgelegt ist, dass sich alle Orte des Herzogtums Vereinigungen\nzu gr\u00fcnden haben, die zur Rettung und Bergung von Leib und Leben, besonders bei\nBr\u00e4nden, in Aktion treten sollten, wurde unsere heutige Freiwillige Feuerwehr\ngegr\u00fcndet. Leider ist ein Gr\u00fcndungsprotokoll bisher noch nicht entdeckt. <\/p>\n\n\n\n<p>Volkmarode und\nDibbesdorf, die schon viele Jahrzehnte zuvor gemeinsam die Feuerbek\u00e4mpfung\ngemacht hatten, gr\u00fcndeten dann auch 1874 gemeinsam eine Freiwillige Feuerwehr.\nBeide Orte hatten zusammen eine Spritze, sicherlich aus Geldmangel. 1877 soll\ndann nach Erz\u00e4hlungen \u00e4ltere Einwohner aus Volkmarode und Dibbesdorf die erste\nHanddruckspritze mit Saugwerk f\u00fcr die Gemeinde angeschafft worden sein. Es war\nsicher auch der Anlass, dass Volkmarode und Dibbesdorf sich trennten, zumal\nDibbesdorf auch eine Spritze mit Saugwerk bekam. Die gemeinsame \u00e4ltere Spritze\nblieb dann in Dibbesdorf. <\/p>\n\n\n\n<p>111 Jahre\nFreiwillige Feuerwehr Volkmarode. Das ist gleichbedeutend mit 111 Jahre Dienst\nzum Wohle der Gemeinschaft. Ein Dienst den viele Volkmaroder B\u00fcrger unter\nwechselhaften Bedingungen erf\u00fcllt haben. Neben gro\u00dfen Katastrophen gab es zu\nallen Zeiten viele kleine Eins\u00e4tze, bei denen die Mitglieder der Freiwilligen\nFeuerwehr engagiert ihre Pflicht taten. <\/p>\n\n\n\n<p>Nachfolgend soll einmal berichtet werden \u00fcber die Entwicklung der Freiwilligen Feuerwehr Volkmarode von 1874 bis heute (1985), \u00fcber gr\u00f6\u00dfere Eins\u00e4tze, \u00fcber die Ger\u00e4tschaften der Freiwilligen Feuerwehr und vieles mehr, wobei die vielen kleinen Eins\u00e4tze wie z.B. Auspumpen von Kellern, \u00d6lbeseitigung, Kleinbr\u00e4nde u.\u00e4. nicht mit aufgef\u00fchrt sind.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1879<\/strong> <br>In der Statistik f\u00fcr das Feuerh\u00fclfswesen von Kreisbranddirektor Reuter steht: <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" width=\"722\" height=\"502\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Handspritze_wagen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-48844\" srcset=\"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Handspritze_wagen.jpg 722w, https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Handspritze_wagen-300x209.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 722px) 100vw, 722px\" \/><figcaption>Handdruckspritze<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Nr. 40 Volkmarode<\/strong> <br>125 Einwohner, 20 Wohnh\u00e4user, 12 freiwillige Feuerwehrm\u00e4nner, 16 M\u00e4nner als Ordungsmannschaft, 1 fahrbare Spritze mit Saugwerk, 30m Druckschl\u00e4uche. Feuerwehrhauptmann Decker. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nr. 41 Dibbesdorf <\/strong> <br>163 Einwohner, 27 Wohnh\u00e4user, 18 freiwillige Feuerwehrm\u00e4nner, 24 M\u00e4nner als Ordungsmannschaft, 1 fahrbare Spritze mit Saugwerk, 1 fahrbare Spritze ohne Saugwerk, 30m Druckschl\u00e4uche. Feuerwehrhauptmann Crome. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Zum\nFeuerl\u00f6schbezirk 11 geh\u00f6rte: <\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Weddel, Schapen,\nVolkmarode, Dibbesdorf, Hondelage.<\/p>\n\n\n\n<p>Bezirkshauptmann\nCrome aus Dibbesdorf. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>08.06.1885<\/strong> <br>Verhandlung seitens des Herzoglichen Amtsgerichts Riddagshausen.   <br>Durch Blitzschlag wird ein Schaden verursacht am Wohnhaus des Anbauers H. Morgenstern. Eine Kommission unter der Leitung des Amtsvoigts C. und des Gemeindevorstehers F. Beese sch\u00e4tzten den Schaden auf 37 Mark. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>31.08.1889<\/strong> <br>Schreiben an Kreisdirektion Braunschweig. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Gesuch der\nGemeinde Volkmarode um Bewilligung eines Zuschusses f\u00fcr die Reparatur an der\nFeuerwehrsprite und zur Anschaffung von neuen Druckschl\u00e4uchen durch den\nGemeindevorsteher Weihe.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>23.04.1891<\/strong> <br>Schreiben an Kreisdirektion Braunschweig. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Gesuch der\nGemeinde Volkmarode um Bewilligung eines Zuschusses zur Neuanschaffung von 16\nFeuerwehrjoppen zu je 15,50 Mark und 3 G\u00fcrtel nebst Zubeh\u00f6r durch den\nGemeindevorsteher Weihe.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p><strong>6.3.1892 <\/strong> <br>\u201eBraunschweigerische Anzeige\u201c No. 54 vom 6. M\u00e4rz 1892 <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" width=\"546\" height=\"240\" src=\"http:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/BS_Anzeiger.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-48740\" srcset=\"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/BS_Anzeiger.jpg 546w, https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/BS_Anzeiger-300x132.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 546px) 100vw, 546px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1895<\/strong> <br>Einteilung der Feuer-L\u00f6sch-Bezirke <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>29.04.1895<\/strong> <br>Schreinen an Kreisdirektion Braunschweig. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Gesuch zur\nBeihilfe zu den Kosten eines Feuerbrunnens (heute: Alte Dorfstra\u00dfe). Im\nSp\u00e4therbst 1893 fertiggestellt und am 23.09.1894 bei einer Bezirks\u00fcbung durch\nKreisbranddirektor K. abgenommen und als solide und leistungsf\u00e4hig befunden.\nKosten lt. Gemeindevorsteher W. = 646 Mark. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>04.01.1907<\/strong> <br>Schreiben der Kreisdirektion Braunschweig.  <br>Bewilligung einer Beihilfe zur Anschaffung von Storz`schen Kupplung.   <br>Kosten: 106,75 Mark. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Feuerwehr-Sch\u00fctzenfest in Volkmarode <\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einige Jahre nach\nder Gr\u00fcndung der Freiwilligen Feuerwehr, und zwar im Jahr 1887, gestalteten die\nMitglieder der Freiwilligen Feuerwehr gemeinsam mit der\nLandwehr-Sch\u00fctzengesellschaft ihr erstes Sch\u00fctzenfest. Allj\u00e4hrlich, bis 1933,\nwurde dann in Volkmarode das Sch\u00fctzenfest gefeiert. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Wettschie\u00dfen fand im Volkmaroder Holze in einem ins Erdreich gebauten Schie\u00dfstand statt. Im Jahre 1911, so berichtete der \u201eBraunschweiger Allgemeine Anzeiger\u201c, h\u00e4tte man bald das Sch\u00fctzenfest nicht veranstalten k\u00f6nnen, denn der Schie\u00dfstand war nicht in Ordnung. Man schickte daher schnell ein Gesuch an das Garnisonkommando in Braunschweig und erhielt die Genehmigung, dass das Scheibenschie\u00dfen am 09.07.1911 auf dem Milit\u00e4rschie\u00dfstand Nr. 3 am Nussberg stattfinden k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>23.09.1925<\/strong> <br>Schreiben der Kreisdirektion Braunschweig: <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die freiwillige\nFeuerwehr der Gemeinde Volkmarode ist durch die Vermehrung ihrer Einwohnerzahl\nentsprechend von 22 auf 32 Feuerwehrleute erh\u00f6ht worden. Bitte der Gemeinde um\nZusch\u00fcsse aus Staats- und Kreismitteln f\u00fcr die Anschaffung von\nAusr\u00fcstungsgegenst\u00e4nden, Schlauchmaterial&#8230; usw. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>1926<\/strong> <br>Brand der Feldscheune W. am H\u00fcttenweg. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1928<\/strong> <br>Brand Tischlerei H\u00fcser im Gemeindehaus, Am Feuerteich. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/1.Notor-TS-1932.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-48847\" width=\"580\" height=\"316\" srcset=\"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/1.Notor-TS-1932.jpg 743w, https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/1.Notor-TS-1932-300x164.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><figcaption>Erste Motor Tragkraftspritze 1932<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>05.06.1934<\/strong> <br>Schreiben der Kreisdirektion Braunschweig: <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die Gemeinde\nVolkmarode hat eine Kleinmotorspritze zum Preis von 3000,- RM angeschafft. Sie\nhat dazu die Gew\u00e4hrung eines Zuschusses von 2250,- RM beantragt. Der Antrag ist\nvom Kreisbranddirektor bef\u00fcrwortet worden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1938<\/strong> <br>Mannschaftswagen Opel 6-Zyl. angeschafft.  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" width=\"201\" height=\"233\" src=\"http:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Leiter.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-48743\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>2. Weltkrieg<\/strong> <br><strong>\ufeff1939-1945<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>29.05.1943<\/strong> <br>Durch Brandbomben wurden 22 Wohnh\u00e4user in Volkmarode in Mitleidenschaft gezogen. An den L\u00f6scharbeiten beteiligten sich Frauen und Kinder, zum Teil noch mit alten Handdruckspritzen.  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>27.09.1943 <\/strong> <br>Am 27.09.1943 wurde die Volkmaroder Feuerwehr in der Zeit von 12:00 bis 18.00 Uhr zum ersten Mal in Gliesmarode eingesetzt. Gel\u00f6scht wurde beim Tischler T. und beim Eisenh\u00e4ndler W.  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>20.02.1944<\/strong> <br>Am 20.02.1944 und 21.2.1944 in Helmstedt von 23:00 bis 19:30 im Einsatz gewesen.  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>15.03.1944<\/strong> <br>Am 15.03.1944 zum L\u00f6scheinsatz nach Braunschweig gerufen worden. Brandobjekt: Aktien-Ziegelei, Broitzemer Stra\u00dfe. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>19.05.1944 <\/strong> <br>Luftangriff auf Braunschweig und Volkmarode. Die Feuerwehr Volkmarode musste die gesamte Wehr in der Zeit von 13:30 bis 4:30 Uhr aufbieten. Gel\u00f6scht wurde auf der Ziegelei und div. Scheunen und Stallungen. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>13.08.1944<\/strong> <br>Nachtangriff auf Braunschweig und zum Teil auch auf Volkmarode. Besch\u00e4digt wurde die Siedlung am Holze durch eine Luftmine und H.\u00b4s Haus auf der Berliner Heerstra\u00dfe, durch einen Blindg\u00e4nger. Eingesetzt wurde die Volkmaroder Wehr ebenfalls auf der Karlstra\u00dfe, gegen\u00fcber der Brunsviga. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>09.09.1944<\/strong> <br>Nachtangriff auf Braunschweig und Umgegend. Auch in der N\u00e4he des Dorfes Volkmarode ist eine Luftmine gefallen, und zwar in den Remenhofgarten. Alle Bauernh\u00f6fe haben Dachsch\u00e4den. Die Feuerwehr Volkmarode ist zum Einsatz gefahren, wurde aber von der Lotsenstelle gleich wieder entlassen.  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>15.10.1944<\/strong> <br>Gro\u00dfer Nachtangriff auf Braunschweig. Fast die ganze Innenstadt wurde zerst\u00f6rt und ist ausgebrannt; sie gleicht einem Tr\u00fcmmerhaufen. Die Feuerwehr Volkmarode wurde zuerst in Gliesmarode (Lindenhof), dann in Braunschweig (Pockelstra\u00dfe, Wittekindstra\u00dfe usw.) eingesetzt. Die Volkmaroder Wehr war von 3:00 bis 16.10., 20:00 Uhr im Einsatz.   <br>Au\u00dferdem kamen zu diesen Eins\u00e4tzen noch die \u201ewehren bei Fliegeralarmen\u201c hinzu, die die Volkmaroder Wehr stellen musste. Die vielen Fliegeralarme brachten die Menschen an die psychische Leistungsgrenze, wenn man z. B. bedenkt, dass im November 1944 &nbsp;&nbsp;34 Fliegeralarme, zum Teil viermal am Tag, gegeben wurden. F\u00fcr das Jahr 1944 wurden allein 306 Stunden mit Fliegeralarmen ermittelt.  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Nachkriegszeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1948<\/strong> <br>L\u00f6schfahrzeug St\u00f6ber Arkona mit H\u00e4nger kommt zum Einsatz.  <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Arkona.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-48881\" width=\"524\" height=\"318\" srcset=\"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Arkona.jpg 699w, https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Arkona-300x182.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 524px) 100vw, 524px\" \/><figcaption><span class=\"has-inline-color has-black-color\">Ein Ehemaliges Polizeifahrzeug, diente der FFW-Volkmarode in den Jahren 1948 &#8211; 1954 als Einsatzfahrzeug.<br>&#8220;St\u00f6ber &#8211; Arkona&#8221;<\/span><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1950<\/strong> <br>Neubau des Ger\u00e4tehauses, Am Feuerteich. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/FwgH-am-Feuerteich.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-48849\" width=\"580\" height=\"343\" srcset=\"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/FwgH-am-Feuerteich.jpg 740w, https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/FwgH-am-Feuerteich-300x178.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><figcaption>Feuerwehrger\u00e4tehaus 1950 &#8211; 1975 am Feuerteich<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>1952<\/strong> <br>Brand an der Scheune B., Berliner Heerstra\u00dfe.  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1962<\/strong> <br>Umbau des Ger\u00e4tehauses, Am Feuerteich 8. L\u00f6schfahrzeug LF 8 wurde angeschafft.  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1963<\/strong> <br>Brand der Tischlerei F., Berliner Heerstra\u00dfe.  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>01.04.1965<\/strong> <br>Beim 90-j\u00e4hrigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr gab Ortsbrandmeister Sch. bekannt, dass Landrat L., Oberkreisdirektor G. und Kreisoberverwaltungsrat Dr. P. der Wehr als Mitglieder beitraten. Landrat L. wurde sogleich auf einstimmigen Beschluss zum Ehrenmitglied ernannt. Geschenke wurden \u00fcberreicht und Geschichtliches \u00fcber Ort und Feuerwehr berichtet. Die Kriegsjahre 1939 bis 1945 mit vielen Eins\u00e4tzen der Wehr im brennenden Braunschweig wurden wieder lebendig, Erinnerungen an gemeinsame Not und gemeinsame Freunde wurden wachgerufen, die Verbundenheit der \u00f6rtlichen Vereine mit der Feuerwehr wurde bekr\u00e4ftigt. Nach der Kranzniederlegung folgte unmittelbar die gemeinsame Einsatz\u00fcbung \u201eLange Wegstrecke\u201c. Ein aufgenommener Brand wurde von zwei Seiten bek\u00e4mpft: ein Zug mit 100m Schlauch von der Stra\u00dfe aus, vier Z\u00fcge legten etwa 500m Schlauch vom Feuerl\u00f6schteich bis zur angenommenen Brandstelle. Im Anschluss an diese \u00dcbung zogen alle Wehren durch den Ort und st\u00e4rkten sich in der Gastst\u00e4tte \u201eZum Berge\u201c.  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>07.01.1967<\/strong> <br>Die Feuerwehr erh\u00e4lt eine neue Satzung. Nach dem R\u00fccktritt von Gemeindebrandmeister S. wurde von den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr F. gew\u00e4hlt. Der neue Gemeindebrandmeister ernannte Oberl\u00f6schmeister S. zu seinem Stellvertreter.  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>11.03.1967<\/strong> <br>W\u00e4hrend des Fr\u00fchjahrsvergn\u00fcgens der Freiwilligen Feuerwehr Volkmarode wurde der wegen Erreichung der Altersgrenze zur\u00fcckgetretene Gemeindebrandmeister S. zum Ehrenbrandmeister ernannt. Bef\u00f6rdert wurden Hauptl\u00f6schmeister F. zum Brandmeister und Oberl\u00f6schmeister S. zum Hauptl\u00f6schmeister.  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>28.12.1968<\/strong> <br>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz Wohnhaus Elmblick. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.7.1969 <\/strong> <br>W\u00e4hrend einer Versammlung der Freiwilligen Feuerwehr Volkmarode dankte B\u00fcrgermeister L. dem scheidenden Gemeindebrandmeister F. f\u00fcr seine Arbeit in der Feuerwehr sowie im Rat der Gemeinde. F. ist aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden von seinem Amt zur\u00fcckgetreten. Das Amt des Gemeindebrandmeisters \u00fcbernahm Brandmeister S. sein Stellvertreter wurde M. Gemeindebrandmeister S. wurde w\u00e4hrend der Wettkampf\u00fcbungen des Landkreises Braunschweig f\u00fcr seine Dienste im Kreis ausgezeichnet. Er erhielt das Feuerwehrdienstkreuz 2. Stufe.  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>30.10.1969 <\/strong> <br>Am Donnerstag den 30.10.1969 verstarb unser Gemeindebrandmeister a.D. &nbsp;F. nach schwerer Krankheit im Alter von 49 Jahren. Wir betrauen den allzu fr\u00fchen Tod eines pflichtbewussten, vorbildlichen und guten Kameraden. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>06.03.1970<\/strong> <br>Katastrophenalarm, durch starke Schneef\u00e4lle ausgel\u00f6st. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>18.05.1970<\/strong> <br>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz Lagerplatz der Firma Friedrich, Volkmarode, H\u00fcttenweg (heute Kruseweg)  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>23.6.1970 Brandbek\u00e4mpfungseinsatz Wallach<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein \u00fcbergelaufener und in Brand geratener Teer Ofen &#8211; so vermutete die Polizei &#8211; l\u00f6ste den Gro\u00dfbrand Wallach aus, bei dem ein Sachschaden von 4 bis 5 Millionen DM entstand. Die Hitze des brennenden Teerofens war f\u00fcr die in der N\u00e4he gelagerten Gasflaschen vermutlich zu gro\u00df, so dass die Propangasflaschen explodierten. Eine Flasche flog wie eine Granate \u00fcber das Geb\u00e4ude bis an den Stra\u00dfenrand. Um 11:48 Uhr wurde die Braunschweiger Berufsfeuerwehr alarmiert, die bereits 14 Minuten sp\u00e4ter mit dem 1. L\u00f6schzug am Brandherd eintraf. Die zur gleichen Zeit alarmierte Freiwillige Feuerwehr Volkmarode traf bereits um 11:53 Uhr am Brandherd ein. Die Braunschweiger Feuerwehr musste alle verf\u00fcgbaren Fahrzeuge von der Hauptwache in Braunschweig nachr\u00fccken lassen. \u201eKein Mensch befand sich mehr auf der Wache\u201c, erl\u00e4uterte Oberbrandrat J. \u201e3 L\u00f6schz\u00fcge mit Schlauchwagen und 3 Krankenwagen waren im Einsatz.\u201c Die Feuerwehrm\u00e4nner gingen von 3 Seiten gegen den Brandherd vor. Zum ersten Mal wurde eine Wasserkanone mit 3 B-Anschl\u00fcssen eingesetzt. Au\u00dferdem arbeiteten 33 Feuerwehrm\u00e4nner aus Volkmarode sowie die Freiwillige Feuerwehr Wendhausen und die Freiwillige Feuerwehr Lehre mit 6 B-Anschl\u00fcsse und 14 C &#8211; Rohren. Durch den L\u00f6scheinsatz, der um 21:30 Uhr beendet war, wurde verhindert, dass ein Gro\u00dffeuer in der Ausstellungshalle auf den im S\u00fcden angrenzenden B\u00fcrotrakt und die westlich liegende M\u00f6bellagerhalle \u00fcbergriff. Nachl\u00f6scharbeiten wurden am 23.6.1970 von 23:30 bis 2:30 Uhr mit neun Mann und 24.6.1970 von 10:30 bis 12:30 Uhr mit sieben Mann durchgef\u00fchrt. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"748\" height=\"456\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Wallach.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-48853\" srcset=\"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Wallach.jpg 748w, https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Wallach-300x183.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 748px) 100vw, 748px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>28.06.1970 <\/strong> <br>Wasser-Katastrophen-Einsatz Wallach, verursacht durch wolkenbruch\u00e4hnliche Regenf\u00e4lle. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>04.07.1970<\/strong> <br>Gemeindebrandmeister S. bedankte sich bei den Senioren Sch. und H. sen. und der \u00fcbrigen Wehr f\u00fcr ihren Einsatz bei dem Gro\u00dffeuer Wallach am 23.6.19770. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>06.12.1970<\/strong> <br>Die Gemeinde Volkmarode hat einen gebrauchten VW-Combi gekauft und der Wehr zur Verf\u00fcgung gestellt. Das Fahrzeug wurde noch im Jahre 1970 fahrbereit gemacht, um es f\u00fcr die Zukunft, mit Hilfeleistungswerkzeugen und Ger\u00e4ten ausger\u00fcstet, als Hilfeleistungs- und Mannschaftswagen einzusetzen. Das Fahrzeug war am 01.12.1970 von der Polizei \u00fcbernommen wurden.  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>06.01.1971<\/strong> <br>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz Wallach. Gegen 22:30 Uhr brach in dem an der Westseite des B\u00fcrotrakts gelegenen Heizungsraum der Firma M\u00f6bel-Wallach ein Feuer aus. An der Heizungsanlange entstand nach Angaben der Polizei ein Schaden in H\u00f6he von 7.000, &#8211; DM. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>07.02.1971<\/strong> <br>Dachstuhlbrand, Am Remenhof. Ein Teil des Dachstuhls eines Geb\u00e4udes, in dem Rund 30 Jungen und M\u00e4dchen im Alter von 2 bis 14 Jahren untergebracht sind, stand am Sonntagnachmittag in Flammen. Dank des raschen Eingreifens der Braunschweiger Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Volkmarode konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Kurz nach 16:00 Uhr fuhr der erste L\u00f6schzug der Braunschweiger Feuerwehr zur Brandstelle und griff \u00fcber eine Drehleiter in die Brandbek\u00e4mpfung ein, w\u00e4hrend die Feuerwehr Volkmarode vom Geb\u00e4udeinneren her den Brand bek\u00e4mpfte. Der Schaden wurde auf 15.000, &#8211; bis 20.000, &#8211; DM gesch\u00e4tzt.  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>21.02.1971<\/strong> <br>Dachstuhlbrand, Berliner Heerstra\u00dfe 14. Fast genau zwei Wochen nach dem Dachstuhlbrand in einem Unterkunftsgeb\u00e4ude des Kinderheimes Remenhof vom 7.2.1971 brach in der Nacht zum Sonntag erneut Feuer auf dem Remenhof-Grundst\u00fcck aus: 40 Minuten nach Mitternacht alarmierte jemand die Feuerwehr, dass aus dem Dachstuhl eines Aufenthaltsgeb\u00e4udes an der S\u00fcdseite der Berliner Heerstra\u00dfe Flammen schl\u00fcgen. Die Freiwillige Feuerwehr war bereits an der Arbeit, als die Berufsfeuerwehr erschien. Die Berufsfeuerwehr beteiligte sich nur noch mit einer Schlauchleitung an der Brandbek\u00e4mpfung. Unter 2:30 Uhr war der Brand unter Kontrolle. \u201eWas die Volkmaroder zeigten, war erstklassig.\u201c, meinte der Braunschweiger Einsatzleiter. Als Brandursache wird ein defekt in einem elektrisch betriebenen \u00d6lofen vermutet. Der Schaden betr\u00e4gt ca. 60.000, &#8211; DM. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>01.04.1971<\/strong> <br>W\u00e4hrend einer Einsatz\u00fcbung wurden die M\u00e4nner der Freiwilligen Feuerwehr mit einem neuen Schauml\u00f6schger\u00e4t vertraut gemacht. Gemeindebrandmeister S. erkl\u00e4rte, dass das Ger\u00e4t die Wehr in die Lage versetzt, nunmehr auch \u00d6l Br\u00e4nde zu bek\u00e4mpfen.  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>06.06.1971<\/strong> <br>L\u00f6schhilfe der Wehr bei einem Brand in Dibbesdorf.  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>09.02.1972<\/strong> <br>20 Jugendliche und 4 Jungen aus dem Remenhof sind an der Gr\u00fcndung einer Jugendfeuerwehr interessiert. Die Kameraden K., B., A. und H. stellten sich zur Mitarbeit in der Jugendfeuerwehr zur Verf\u00fcgung.  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>07.03.1972 <\/strong> <br>Der Gemeindebrandmeister teilte mit, dass der Rat der Gemeinde Volkmarode in einer Sitzung am 24.02.1972 beschlossen hat, die Jugendfeuerwehr zu f\u00f6rdern und im Vorgriff auf einen zu erstellenden Nachtragshaushalt 2.000, &#8211; DM f\u00fcr die Erstausr\u00fcstung der Jugendfeuerwehr bereitzustellen.  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>18.03.1972<\/strong> <br>Am 18.03.1972 feierte Volkmarodes Ehrenbrandmeister Sch. seinen 70. Geburtstag. Aus diesem Grunde ehrten ihn die Feuerwehrkameraden mit einem Fackelzug. Seit 1929 geh\u00f6rt er der Freiwilligen Feuerwehr an und war lange Zeit Gemeindebrandmeister.  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>12.06.1972<\/strong> <br>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz Sch\u00fctzenzelt, Seikenkamp. <\/p>\n\n\n\n<p> <br><strong>04.01.1973<\/strong>  <br>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz, Seikenkamp. Am Donnerstag, dem 04.01.1973, gegen 6:30 Uhr, brach in Volkmarode, Seikenkamp, in der Dachgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses ein Feuer aus, das den Dachstuhl zum Teil vollst\u00e4ndig vernichtete. Der Brand wurde wahrscheinlich durch eine nicht ausgeschaltete elektrische Kochplatte verursacht. Man sch\u00e4tzt den Schaden auf 45.000, &#8211; DM. Zur Brandbek\u00e4mpfung waren ein L\u00f6schzug der Braunschweiger Berufsfeuerwehr, sowie 20 Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Volkmarode eingesetzt.  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>22.04.1973<\/strong> <br>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz, Kirchweg. Ein Kellerbrand wurde mit Pulverl\u00f6schern gel\u00f6scht. Die zur Sicherheit alarmierte Berufsfeuerwehr Braunschweig traf erst ein als das Feuer unter Kontrolle war.  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>10.5.1973<\/strong> <br>Bei der Bezirks\u00fcbung der Freiwilligen Feuerwehren aus den Gemeinden Dibbesdorf, Schapen, Weddel und Volkmarode probten die genannten Wehren unter Leitung von Brandmeister S. &nbsp;den Ernstfall. Wie es hie\u00df, war ein guter Ausbildungszustand zu erkennen.  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>15.11.1973<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz Schulneubau M\u00fchlenweg (jetzt Seikenkamp).<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein \u00fcberquellender, mit Propangas betriebener Bitumenkocher im\nnoch nicht fertiggestellten Schulzentrum Volkmarode, der am Donnerstag gegen 11\nUhr Feuer gefangen hatte, verursachte einen Sachschaden von 20.000, \u2013 bis\n40.000, \u2013 DM. Der Brandmeister der Freiwilligen Feuerwehr, W. S., der auf der\nBaustelle besch\u00e4ftigt war, konnte jedoch dank des schnellen Einsatzes seiner\nsofort alarmierten Leute mit ihnen die gr\u00f6\u00dfte Gefahr mit 3 C-Rohren bannen.\nDank der Besonnenheit der Feuerwehr Volkmarode kamen keine Personen zu Schaden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>01.12.1973<\/strong> <br>Der Ausbildungsstand der Wehr gegen\u00fcber anderen Wehren des Landkreises Braunschweig ist gut. Die Wehr Volkmarode steht mit Lehrgangsbesuchen in der Nieders\u00e4chsischen Landesfeuerwehrschule Celle an der Spitze hier im Landkreis. Am 12.10.1973 wurde der Gemeindebrandmeister zum L\u00f6schbezirksleiter des L\u00f6schbezirks Dibbesdorf, Hondelage, Schapen und Volkmarode gew\u00e4hlt. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>01.3.1974<\/strong> <br>Am 1.3.1974 wurde der Landkreis Braunschweig mit \u00fcber 60 Gemeinden aufgel\u00f6st. Die Freiwillige Feuerwehr Braunschweig mit bisher 7 Ortsfeuerwehren wuchs sprunghaft auf 30 Wehren an. Nach vielen Sitzungen konnte auch eine neue Satzung am 03.12.1974 verabschiedet werden. Ebenso konnte die gro\u00dfe Zahl von Lehrg\u00e4ngen und Lehrgangsteilnehmern nur durch den unerm\u00fcdlichen Einsatz der Ausbilder reibungslos abgewickelt werden. Hier zeichneten sich besonders der Leiter der Freiwilligen Feuerwehr, G. Borchers, und der Ausbildungsleiter, W. Sievert, aus Volkmarode aus. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>24.6. &#8211; 26.6.1974<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>100 Jahr-Feier der Freiwillige Feuerwehr Volkmarode.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>30.9.1974<\/strong> <br>Grundsteinlegung zum neuen Feuerwehrger\u00e4tehaus am H\u00fcttenweg (heute Ziegelkamp). <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>08.1.1975<\/strong> <br>Die Luftschutzsirenen k\u00f6nnen nunmehr drahtlos \u00fcber Funk von der Berufsfeuerwehr ausgel\u00f6st werden. Au\u00dferdem hat das L\u00f6schgruppenfahrzeug LF 8 ein Sprechfunkger\u00e4t erhalten. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>09.08.1975<\/strong> <br>Auf der Mitgliederversammlung vom 9.8.1975 wurde Ortsbrandmeister S.. einstimmig wiedergew\u00e4hlt. <\/p>\n\n\n\n<p>\n\nDie Ortsfeuerwehr wurde etwa gegen 21 Uhr durch telefonischen Anruf der Berufsfeuerwehr zur Bereitschaft aufgefordert, um gegen 22 Uhr, oder am 10.8.1975, 8 Uhr, zum Brandbek\u00e4mpfungseinsatz am Gro\u00dffl\u00e4chenbrand Raum St\u00fcde-Platendorf eingesetzt werden zu k\u00f6nnen.\n\n<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<strong>10.8.1975<\/strong> <br>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz Gro\u00dffl\u00e4chenbrand Raum St\u00fcde-Platendorf.  <br>Einsatzdauer: 7.25 bis 21.45 Uhr. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>11.8.1975<\/strong> <br>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz Gro\u00dffl\u00e4chenbrand Raum St\u00fcde-Platendorf.  <br>Einsatzdauer: 7.25 bis 21.30 Uhr. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>29.08.1975<\/strong> <br>Einweihung und Schl\u00fcssel\u00fcbergabe des neuen Feuerwehrger\u00e4tehauses am Kruseweg (heute Ziegelkamp). <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"717\" height=\"423\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/FwgH-Ziegelkamp.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-48855\" srcset=\"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/FwgH-Ziegelkamp.jpg 717w, https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/FwgH-Ziegelkamp-300x177.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 717px) 100vw, 717px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>05.05.1976<\/strong> <br>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz Dachstuhlbrand Wolfskamp. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>29.08.1976<\/strong> <br>Leistungswettk\u00e4mpfe der Freiwilligen Feuerwehren Braunschweigs in Volkmarode, Hauptschule Seikenkamp. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>02.04.1977<\/strong> <br>Der Ortsbrandmeister teilte mit, dass die Schlagkraft der Ortsfeuerwehr Volkmarode durch den zus\u00e4tzlichen Einsatz eines L\u00f6schfahrzeuges LF 16 (L\u00f6schgruppenfahrzeug 1600 l\/min.) erg\u00e4nzt und das Fahrzeug in den n\u00e4chsten Tagen \u00fcbernommen werden soll. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>02.07.1977<\/strong> <br>Ortsrandmeister S. \u00fcberreichte den Teilnehmern am Einsatz \u201eGro\u00dffl\u00e4chenrand St\u00fcde-Platendorf\u201c eine Gedenkmedaille mit Besitzurkunde. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>04.08.1978<\/strong> <br>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz Finkenkamp.  <br>Der Brand war mit 2 C-Rohren schnell unter Kontrolle. Es entstand ein Schaden von ungef\u00e4hr 15.000, \u2013 DM. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>02.01.1979<\/strong> <br>Auf ein recht seltenes Jubil\u00e4um konnte der Ehrenbrandmeister &nbsp;Sch. zur\u00fcckblicken: Er geh\u00f6rt der Volkmaroder Feuerwehr seit 50 Jahren an. Der 76-J\u00e4hrige wurde mit der Ehrenurkunde des Braunschweiger Feuerwehrverbandes ausgezeichnet. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>04.01.1979<\/strong> <br>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz Kindergarten. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>13.1.1979<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Hilfeleistungseinsatz Wallach.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein etwa 100m langes Vordach der Firma Wallach st\u00fcrzte \u2013 wahrscheinlich durch Schneemassen \u2013 auf die Berliner Heerstra\u00dfe. Es kamen keine Personen zu Schaden. Der Sachschaden wird auf 200.000, \u2013 DM gesch\u00e4tzt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>20.01.1979<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><br><strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz Am Sportplatz. <\/strong> <br><br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">\n\nEin Defekt in der elektrischen Leitung hat vermutlich einen Zimmerbrand ausgel\u00f6st, bei dem ein Sachschaden von 200.000, \u2013 DM entstand. Die alarmierte Feuerwehr aus Volkmarode l\u00f6schte den Brand sehr schnell.\n\n<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>05.06.1979<\/strong> <br>Unwetteralarm, 11 Keller ausgepumpt.  <br>Die Hilfeleistungen wurden \u00fcberwiegend in Gliesmarode und Querum sowie drei Eins\u00e4tze in Volkmarode durchgef\u00fchrt. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>10.01.1981<\/strong> <br>Im Dezember 1980 hat die Feuerwehr Volkmarode von der Berufsfeuerwehr eine Drehleiter \u00fcbernommen. Der Ortsbrandmeister betonte, dass in Volkmarode jetzt ein gesamter L\u00f6schzug steht und appellierte an alle drei aktiven Gruppen, die Fahrzeuge zu \u00fcbernehmen. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>25.3.1981<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Gro\u00dffeuer M\u00f6bellager Fr. Flamme.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Freiwillige Feuerwehr Volkmarode besetzte die Hauptwache in Braunschweig und beteiligte sich zusammen mit der Berufsfeuerwehr Braunschweig und den Freiwilligen Feuerwehren Veltenhof und R\u00fchme an der Brandbek\u00e4mpfung, wo inzwischen mehr als 50 Feuerwehrm\u00e4nner einen verbissenen Kampf gegen die Flammen f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>11.04.1981<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Gro\u00dfbrand am Hauptg\u00fcterbahnhof.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Feuerwehren Volkmarode und\nBienrode besetzen die Hauptwache nach Anforderung der Berufs\u00adfeuer\u00adwehr. Von\ndort r\u00fcckte die Freiwillige Feuerwehr Volkmarode gegen 18.42 Uhr zu einem\nKellerbrand in der Sch\u00f6ppenstedter Stra\u00dfe aus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>03.05.1981<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz Kirchweg.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein durch Schwei\u00dfarbeiten am Fahrzeug entstandener Brand breitete sich aus und wurde schlie\u00dflich von der Freiwilligen Feuerwehr Volkmarode gel\u00f6scht. Der Sachschaden betrug ca. 10.000, \u2013 DM.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>05.07.1981<\/strong> <br>Die Freiwillige Feuerwehr l\u00e4dt zu einem \u201eTag der offenen T\u00fcr\u201c ein, mit dem sie den B\u00fcrgern Gelegenheit geben will, die Einrichtungen des Feuerwehrger\u00e4tehauses kennenzulernen. Anlass ist die \u00dcbergabe eines neuen Tankl\u00f6schfahrzeuges (TLF 8\/18) an die Freiwillige Feuerwehr Volkmarode an diesem Tag. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>24.12.1981<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Gro\u00dfbrand Einkaufszentrum Heidberg.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Feuerwehr besetzte auf Anforderung\nder Berufsfeuerwehr Braunschweig von ca. 3.00 Uhr bis 9.30 Uhr die Hauptwache in\nBraunschweig. Gegen 4 Uhr musste die Freiwillige Feuerwehr Volkmarode zu einer\ntechnischen Hilfeleistung zum Herzogin-Elisabeth-Krankenhaus, Hochstra\u00dfe,\nausr\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfbrand Pferdepension B. . Ebenfalls\nauf Anforderung der Berufsfeuerwehr Braunschweig musste die Freiwillige\nFeuerwehr Volkmarode die Hauptwache am 24.12.81 von 23.30 Uhr bis zum 25.12.81\n2.00 besetzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>13.3.1982<\/strong> <br>Anl\u00e4sslich des 10-j\u00e4hrigen Bestehens der Jugendfeuerwehr Volkmarode fand ein \u201eTag der offenen T\u00fcr\u201c in der Zeit von 14.00 bis 17.00 Uhr im Feuerwehrger\u00e4tehaus statt. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>08.05.1982<\/strong> <br>Ortsbrandmeister S. wies darauf hin, dass seine Amtszeit zum 01.06.1982 abl\u00e4uft. Zur Durchf\u00fchrung der Neuwahl stellt sich der stellvertretende Ortsbrandmeister Weihe zur Verf\u00fcgung. Als einziger Kandidat wurde W. Sievert Vorgeschlagen. Er wurde ohne Gegenstimme gew\u00e4hlt. Anschlie\u00dfend bedankte er sich f\u00fcr das Vertrauen und nahm das Amt an. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>27.07.1983<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz Knesebeck.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am 27.07.1983 bekam der\nOrtsbrandmeister telefonisch den Bescheid, mit der TLF 8 und seiner Besatzung\nf\u00fcr einen Heidebrandeinsatz zur Hauptwache in Braunschweig einzur\u00fccken. Mit 7\nanderen L\u00f6schfahrzeugen dann nach Knesebeck in das Versuchsgel\u00e4nde des VW-Werks\ngefahren, um dort die L\u00f6scharbeiten aufzu\u00adnehmen, die bis 22.30 Uhr dauerten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>06.08.1983<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz Gro\u00dfbrand Bebelhof.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Berufsfeuerwehr Braunschweig ging der telefonische Alarmruf um 1.43 Uhr ein. Nachdem der 1. L\u00f6schzug nach 8 Minuten, der 2. nach weiteren 9 Minuten vor dem brennenden Haus eingetroffen war, meldeten sie \u201eGro\u00dffeuer\u201c in der Zentrale. Die inzwischen vorsorglich alarmierte Freiwillige Feuerwehr Volkmarode, unter dem Kommando von Ortsbrandmeister Sievert, war ebenfalls kurz darauf zur Stelle. Aus 2 Wenderohren, 2 C-Rohren und einem B-Rohr schossen die drei L\u00f6schz\u00fcge eine halbe Stunde Wasser in die Flammen des Hauses. Um 2.36 Uhr hie\u00df es bei der Feuerwehr \u201eGefahr vorbei\u201c, aber erst um 5.48 Uhr \u201eEinsatz beendet\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>19.12.1983<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem au\u00dferordentlichen Dienstabend\nder Aktiven wurden die Kameraden R. Als Ortsbrandmeister und O. als sein\nStellvertreter vorgeschlagen. Kamerad R. sagte, er w\u00fcrde sich zur Wahl stellen\nund gern mit dem Kameraden O. zusammenarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>0<strong>3.06.1984<\/strong> <br>Der neue stellvertretende Ortsbrandmeister O. trat aus famili\u00e4ren Gr\u00fcnden von seinem Amt zur\u00fcck. Zum neuen stellvertretenden Ortsbrandmeister wurde der Kamerad A.  <br>Kamerad E. berichtete von zwei sportlichen Ereignissen der Ortsfeuerwehr im Rahmen der Sportwoche des SC Rot Wei\u00df Volkmarode. Ein Fu\u00dfballspiel gegen eine Auswahl des Sportvereins ging mit 8:4 verloren. Beim Spiel ohne Grenzen, belegte die Mannschaft der Ortsfeuerwehr den 2. Platz. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#f3f3f3\">&#8230;.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>07.07.1984<\/strong><br>L\u00f6sch\u00fcbung im \u201eAlten Dorf\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>04.09.1984<\/strong><br>Leistungswettk\u00e4mpfe der Freiwilligen Feuerwehr Braunschweig. Von der Volkmaroder Wehr nimmt die 2.Gruppe daran teil.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>15.09.1984<\/strong><br>Sommerfest der Ortsfeuerwehr.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>20.10.1984<\/strong><br>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz Schornsteinbrand Birkenheg.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>13.11.1984<\/strong><br>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eM\u00f6bel Wallach\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>07.01.1985<\/strong> <br>Ein Defekt an einer Campingheizung war Ursache f\u00fcr eine schwere Explosion, die sich gegen 9.15 Uhr im ersten Stock des Mehrfamilienhauses \u201eAuf der Moorh\u00fctte\u201c ereignete. Wenige Minuten nach der Explosion trafen ein L\u00f6schzug der Berufsfeuerwehr Braunschweig sowie die Ortsfeuerwehr Volkmarode am Unfallort ein. Nach ca. 1 Stunde konnten die Wehren wieder abr\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>08.01.1985<\/strong><br>Ein Schaden von etwa 250.000 DM entstand bei einem Gro\u00dfbrand am Dienstag gegen 18.00 Uhr im Kanzlerfeld in der \u201eOtto-Hahn-Stra\u00dfe\u201c. Die Ortsfeuerwehr Volkmarode wurde gegen 18.00 Uhr-19.30 Uhr in Alarmbereitschaft versetzt, da beide L\u00f6schz\u00fcge der Berufsfeuerwehr im Kanzlerfeld t\u00e4tig waren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>15.02.1985<\/strong><br>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eKirchweg\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>24.03.1985<\/strong><br>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eMoorh\u00fcttenteich\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>07.04.1985<\/strong><br>Herausgabe der Lekt\u00fcre \u201e111 Jahre Freiwillige Feuerwehr Volkmarode\u201c1874-1985. Neben der umfangreichen Schilderung in der Festschrift \u00fcber das Feuerl\u00f6schwesen wird auch \u00fcber \u201eDas Dorf Volkmarode im Wandel der Zeit\u201c berichtet. Die Chronik zusammengestellt von F. und M. Koch, wird am Ostersonntag verkauft, wenn das Osterfeuer auf dem Reitplatz an der \u201eAlten Dorfstra\u00dfe\u201c entfacht wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>18. &#8211; 19.05.1985<\/strong><br>138 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Volkmarode feierten zwei Tage lang das 111-j\u00e4hrige Bestehen ihrer Wehr. Begonnen hatte das Feuerwehrfest mit einer gemeinsamen L\u00f6sch\u00fcbung der Wehren aus Dibbesdorf, Hondelage und Schapen, unter der Leitung des Stellvertretenden StadtBM W. Sievert. Des Weiteren fand ein Luftgewehrschie\u00dfen statt. H\u00f6hepunkt und Abschluss des gelungenen Feuerwehrfestes mit Tanzabend am Samstagabend bildete am Sonntagsmorgen das gemeinsame Fr\u00fchst\u00fcck mit dem Musikzug aus Parsau. Im Namen der von Rat und Verwaltung gratulierte der 1. B\u00fcrgermeister W. Steffens, der nicht nur die \u201egute Ausr\u00fcstung der Ortsfeuerwehr Volkmarode und auch deren unerm\u00fcdliche Einsatz f\u00fcr die Allgemeinheit\u201c unter dem Beifall aller 300 G\u00e4ste in einer Ansprache hervorhob.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>22.06.1985<br><\/strong>Fu\u00dfball und Freundschaftsspiel in Sch\u00f6ningen, wo der 5. Platz belegt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>28.06.1985<br><\/strong>Anl\u00e4sslich der 111 Jahrfeier der Ortsfeuerwehr Hondelage, fanden dort die diesj\u00e4hrigen \u201eEimerfestspiele\u201c statt, an der die Ortsfeuerwehr Volkmarode mit einer Gruppe teilnahm.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>07.09.1985<br><\/strong>Teilnahme an der 111 Jahrfeier der Ortsfeuerwehr Dibbesdorf.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>01.01.1986<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz Berliner Heerstra\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>06.01.1986<br><\/strong>7000 DM Dachschaden betr\u00e4gt die H\u00f6he des Feuers, dass in einer Doppelgarage am Seikenkamp ausbrach. Die Berufsfeuerwehr Braunschweig sowie die Ortsfeuerwehr Volkmarode hatten das Feuer schnell unter Kontrolle.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>20. \u2013 21.09.1986<br><\/strong>\u201eTag der offenen T\u00fcr\u201c bei der Ortsfeuerwehr Volkmarode.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>27.09.1986<br><\/strong>Fu\u00dfballturnier auf dem Sportplatz Seikenkamp wobei die teilnehmende Gruppe der Ortsfeuerwehr Volkmarode den 1. Platz belegte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>25.10.1986<br><\/strong>Eimerfestspiele um den \u201eFritz-Nadolny-Pokal\u201c. Die 2. Gruppe erreichte den 1. Platz in 71 Sekunden und wurde erstmalig Pokalgewinner.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>06.02.1987<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201ePKW-Brand Autobahn Ost\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>14.02.1987<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eKellerbrand K\u00f6therberg\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>24.08.1987<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eB 248 Reifenbrand\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>22.11.1987<br><\/strong>Gro\u00dfbrand eines Hotels in Veltenhof. Ab 05:20 Uhr besetzt die Ortsfeuerwehr Volkmarode die Hauptwache, da alle verf\u00fcgbaren Kr\u00e4fte der Berufsfeuerwehr im Einsatz sind. Nach ca. 1,5 Stunden kann die Ortsfeuerwehr die Wache wieder verlassen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>15.01.1988<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201ePKW-Brand Berliner Heerstra\u00dfe\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>30.01.1988<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eM\u00f6bel Wallach \u2013 Verpuffung\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>21.03.1988<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eKirchweg \u2013 Kurzschluss\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>23.04.1988<br><\/strong>Hallenfu\u00dfballturnier in Esbeck mit 5 Mannschaften. Die Mannschaft der Ortsfeuerwehr Volkmarode belegte den 2. Platz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>07.05.1988<br><\/strong>Alarm\u00fcbung \u201eVerpuffung \u2013 Autohaus Felske, Berliner Heerstra\u00dfe\u201c. In Zusammenarbeit mit der Schminktruppe des Arbeiter-Samariter Bundes Braunschweig wurde eine \u00dcbung auf dem Gel\u00e4nde der Firma Felske durchgef\u00fchrt, 5 verletzte Personen mussten mittels schweren Atemschutzes geborgen und versorgt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>14.07.1988<br><\/strong>Teilnahme an der Aktion \u201eFerien in Braunschweig\u201c. Unsere Wehr besuchte den Aktivspielplatz Gliesmarode und f\u00fchrte die Fahrzeuge vor.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>10.08.1988<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201ePKW-Brand Sandbachbr\u00fccke\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>13.10.1988<br><\/strong>W\u00e4hrend einer Bewegungsfahrt in Richtung Wendhausen wird Hilfe bei einem Verkehrsunfall geleistet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>05.11.1988<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eBaumbrand, Volkmaroder Wald\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>24.11.1988<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eSeikenkamp\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>29.11.1988<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201ePKW-Brand Moorh\u00fcttenteich\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>07.01.1989<br><\/strong>Zum Ehrenbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Braunschweig wurde W. Sievert im Beisein des Dezernenten f\u00fcr Gesundheit- und Feuerwehrwesen sowie des Katastrophenschutzes, G. Jaenicke ernannt. Nicht nur als Stadtausbildungsleiter der Freiwilligen Feuerwehr Braunschweig habe sich W. Sievert 8 Jahre lang engagiert, sondern auch im Arbeitskreis f\u00fcr Grundsatzfragen und im Stadtkommando bei der Neugliederung und dem Aufbau der Freiwilligen Feuerwehr Braunschweig.<\/p>\n\n\n\n<p>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201ePKW-Brand \u2013 Bossestra\u00dfe. Schaden in H\u00f6he von ca. 11 000 DM entstand in der Nacht zum Dienstag um 03:34 bei einem Feuer an der Ecke Bossestra\u00dfe\/Am Remenhof. Ein VW Polo war aus ungekl\u00e4rter Ursache in Brand geraten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>24.02.1989<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eGro\u00dfbrand Magnitorwall\u201c. Im Dachgeschoss eines Hauses am Magnitorwall, schr\u00e4g gegen\u00fcber dem Theater war ein Feuer ausgebrochen deren Ursache noch nicht gekl\u00e4rt ist. Neben 2 Z\u00fcgen der Berufsfeuerwehr war ein Zug der Freiwilligen Feuerwehr bestehend aus den Wehren Hondelage, Schapen und Volkmarode im Einsatz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>29.03.1989<\/strong><br>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201ePKW-Brand Alte Dorfstra\u00dfe\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>18.05.1989\/02.06.1989<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eBennieshecke-Schulzentrum\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>14.06.1989<\/strong><br>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eGro\u00dfbrand Wallstra\u00dfe\u201c. Zu einem Gro\u00dfeinsatz der Feuerwehren kam es am Nachmittag des 14.06.1989. In der Wallstra\u00dfe stand ein dreist\u00f6ckiges Haus in Flammen. Vier Menschen retteten sich aus den Flammen. Die Ortsfeuerwehr Volkmarode besetzte die Hauptwache in der Zeit von 14:00 \u2013 18:30 Uhr.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>22.06.1989<br><\/strong>\u00dcbernahme eines TSF (Tragkraftspritzenfahrzeug) von der Ortsfeuerwehr Riddagshausen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>25.06.1989<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eB\u00f6schungsbrand M\u00f6bel Roller\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>02.09.1989<br><\/strong>Fu\u00dfballhallenturnier in Gilzum. Wobei von der Volkmaroder Gruppe der 1. Platz belegt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>04.09.1989<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eVerpuffung &#8211; M\u00f6bel Roller\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>21.10.1989<br><\/strong>Eimerfestspiele um den \u201eFritz-Nadolny-Pokal\u201c anl\u00e4sslich der 115-Jahr Feier der Ortsfeuerwehr in Volkmarode.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>12.11.1989\/17.11. und 18.11.1989<br><\/strong>Grenz\u00f6ffnung \u2013 BAB Auffahrt Ost. W\u00e4hrend der Grenz\u00f6ffnung wurde die Ortsfeuerwehr Volkmarode an der BAB-Auffahrt Ost eingesetzt brauchte aber nicht t\u00e4tig werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>30.01.1990<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eImmengarten\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>11.02.1990<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eAm Feuerteich \u2013 Kinderspielplatz\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>15.02.1990<br><\/strong>Einladung der Kameraden M. Koch, P. Arlt, R. Schaper und A. Friedrichs in die Stadthalle anl\u00e4sslich der Unterst\u00fctzung bei der Grenz\u00f6ffnung am 12.11.1989.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>13.03.1990<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eLudolfstra\u00dfe\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>17.03.1990<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eIm Remenfeld\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>28.04.1990<br><\/strong>Tag der offenen T\u00fcr der Ortsfeuerwehr Volkmarode von 14:00 \u2013 18:00 Uhr. Das Programm sah folgende Veranstaltungen vor: \u201eVorf\u00fchren der Jugendfeuerwehr, Vorstellung von Brandgefahren im K\u00fcchenbereich und Einsatz\u00fcbung. Eine Fahrzeugschau und Filmvorf\u00fchrung rundeten das Programm ab. 14 aktive Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wernigerode, darunter 6 Frauen, waren in einem L\u00f6schfahrzeug der Klasse LF 16 nach Volkmarode gekommen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Tag-der-offenen-Tuer-1990.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-48887\" width=\"598\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Tag-der-offenen-Tuer-1990.jpg 797w, https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Tag-der-offenen-Tuer-1990-300x157.jpg 300w, https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Tag-der-offenen-Tuer-1990-768x403.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 598px) 100vw, 598px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>30.05.1990<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eGro\u00dfbrand \u2013 Hauptg\u00fcterbahnhof\u201c. Von der Feuerwehr Volkmarode wurden Schaummittelbeh\u00e4lter angefordert, die auf einen LKW der Berufsfeuerwehr verladen wurden und von 3 Kameraden zur Einsatzstelle gebracht wurden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>16.06.1990<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eVolkmaroder Wald\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>18.08.1990<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eGro\u00dfbrand Bertramstra\u00dfe\u201c. Um 23:45 Uhr wurde der L\u00f6schzug 83 alarmiert und stand mit den weiteren Wehren Hondelage und Schapen bis 01:30 Uhr in Volkmarode in Bereitschaft.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>18.08.1990<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eBerliner Heerstra\u00dfe\u201c. Ein beladener Planwagen geriet aus bisher ungekl\u00e4rter Ursache in Brand. Die Ortsfeuerwehr Volkmarode setzte mehrere Kameraden mit \u201ePA\u201c (Pre\u00dfluftatmer) ein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>08.09.1990<\/strong>\u201eAlarm\u00fcbung Grundschule Unterdorf\u201c.<br>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eContainerbrand \u2013 Berliner Heerstra\u00dfe\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>14.09.1990<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eGro\u00dfbrand Wilhelmstra\u00dfe\u201c. Um 23:46 Uhr wurde der L\u00f6schzug 83 alarmiert und stand mit den Wehren Hondelage und Schapen bei der Berufsfeuerwehr bis 01:35 Uhr in Bereitschaft.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>03.10.1990<\/strong><br>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eBerliner Heerstra\u00dfe\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>14.11.1990<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eGro\u00dfbrand Veilchenweg\u201c. Der L\u00f6schzug 83 wurde zu einem Gro\u00dfbrand nach Hondelage gerufen. Ein Mehrfamilienhaus war in Brand geraten. Insgesamt waren 60 Berufs- und freiwillige Feuerwehrleute im Einsatz. Die Volkmaroder Wehr wurde zusammen mit den anderen Wehren zu Nachl\u00f6sch- und Aufr\u00e4umarbeiten herangezogen was nur unter schweren Atemschutz m\u00f6glich war.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>15.06.1991<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eBerliner Heerstra\u00dfe\/Petzvalstra\u00dfe.<br>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eVolkmarsweg\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>15.06.1991<br><\/strong>Das Stadtkommando hat sich 1990\/91 intensiv mit der Schaffung neuer Strukturen in der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Braunschweig besch\u00e4ftigt. Ein Ausschuss hat die Satzungen \u00fcberarbeitet und einige \u00c4nderungen vorgeschlagen.&nbsp; Mit Wirkung vom 18.06.1991 hat der Rat der Stadt Braunschweig eine neue Satzung erlassen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>06.08.1991<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eGetreidefeld Schapen\u201c. Die Feuerwehr Volkmarode r\u00fcckte zur Unterst\u00fctzung der Feuerwehr Wolfenb\u00fcttel zu einem Fl\u00e4chenbrand eines ca. 10 000 qm gro\u00dfen Getreidefeldes westlich von Schapen mit aus. Des Weiteren waren die Ortsfeuerwehren Thune und Schapen vor Ort.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>17.08.1991<br><\/strong>Teilnahme am \u201eTage der offenen T\u00fcr\u201c in Wernigerode.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>16.09.1991<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eGro\u00dfbrand Spinnerstra\u00dfe\u201c. Der L\u00f6schzug 83 wurde gegen 20:26 Uhr zur Hauptwache beordert und besetzte diese bis 21:23 Uhr. Der 1.+2. Zug der Berufsfeuerwehr konnte am Einsatzort erfolgreich ein \u00dcbergreifen auf benachbarte Geb\u00e4ude verhindern. Am Einsatz nahmen 20 Kameraden der Feuerwehr Volkmarode teil.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>19.09.1991<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eGro\u00dfbrand Fa. Wahrendorf\u201c. Zur Unterst\u00fctzung der Berufsfeuerwehr und der Ortsfeuerwehr Querum wurde die Ortsfeuerwehr Volkmarode gerufen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>23.10.1991<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eGro\u00dfbrand Raiffeisenmarkt\u201c. Der L\u00f6schzug 83 wurde gegen 00:06 Uhr zum Gro\u00dfbrand Raiffeisenmarkt-Hungerkamp beordert. Dort bek\u00e4mpften ca. 70 Feuerwehrleute den Gro\u00dfbrand massiv von au\u00dfen, aus jeweils 5 C-Rohren und B-Rohren sowie aus 2 Wasserwerfern. Am Einsatz nahmen 9 Kameraden aus Volkmarode teil, der um 03:20 Uhr beendet war.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>11.07.1992<br><\/strong>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eLaborbrand Langer Kamp\u201c. Der L\u00f6schzug 83 wurde gegen 17:02 Uhr zur Hauptwache beordert und besetzte diese bis 18:12 Uhr. Der Strahlenschutz der Berufsfeuerwehr war zum Einsatzort \u201eLanger Kamp\u201c ausger\u00fcckt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>21.11.1992 \u2013 10.12.1992<br><\/strong>Unter Leitung des Ausbilders J. Hellweg veranstaltete die Ortsfeuerwehr Volkmarode in Zusammenarbeit mit dem Arbeiter-Samariter-Bund OV Braunschweig, einen Erste-Hilfe-Lehrgang an dem Kameraden aus den Ortsfeuerwehren Querum, Riddagshausen, Schapen und Volkmarode teilnahmen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>06.02.1993<\/strong><br>Die Ortsfeuerwehr Volkmarode erhielt einen neuen Mannschaftstransportwagen. F\u00fcr den 14 Jahre alten Bus, der Eigentum der Ortsfeuerwehr ist, hat sich bereits ein K\u00e4ufer gefunden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>06.02.1993<\/strong><br>Die Ortsfeuerwehr Volkmarode erhielt einen neuen Mannschaftstransportwagen. F\u00fcr den 14 Jahre alten Bus, der Eigentum der Ortsfeuerwehr ist, hat sich bereits ein K\u00e4ufer gefunden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>23.03.1993<\/strong><br>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eM\u00fchlenring\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>12.05.1993<\/strong><br>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eKruseweg\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>16.06.1993<\/strong><br>Zug\u00fcbung L\u00f6schzug 83 Dachstuhlbrand-Rautheimer Weg.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>28.08.1993<\/strong><br>Zug\u00fcbung \u201eTanklager Thune\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>25.09.1993<\/strong><br>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eBerliner Heerstr.\u201c<br>Ehrenbrandmeister Sch\u00f6nian verstirbt im Alter von 91 Jahren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>09.10.1993<\/strong><br>Schnelligkeits\u00fcbung in Volkmarode (Ausrichter Riddagshausen). Insgesamt nahmen 230 Kameraden daran teil.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>27.11.1993<\/strong><br>Evakuierungs\u00fcbung \u201eKrankenhaus Gliesmaroder Str.\u201c<br>Der L\u00f6schzug nahm in der Zeit von 9.00 \u2013 14.00 Uhr an der Evakuierungs\u00fcbung mit insgesamt 23 Kameraden teil. Der L\u00f6schzug bekam folgenden Einsatzbefehl \u201eAufbau eines L\u00f6schangriffes von S\u00fcden und Norden\u201c. Des Weiteren wurde das Rote Kreuz bei der Evakuierung der Patienten aus dem Krankenhaus unterst\u00fctzt. Rund 50 Patienten, gr\u00f6\u00dftenteils nicht gehf\u00e4hig, sollten nach dem Rettungsplan des St\u00e4dtischen Klinikums in die Turnhalle der Neuen Oberschule evakuiert werden. Es stellte sich als keine leichte Aufgabe f\u00fcr die 200 Einsatzkr\u00e4fte heraus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>17.02.1994<\/strong><br>Ehrenbrandmeister W. Sievert verstirbt im Alter von 63 Jahren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>06.03.1994<\/strong><br>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eBerliner Heerstr.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>07.03.1994<\/strong><br>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eAm Hirtenberg\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>24.03.1994<\/strong> <br>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eWestfalenplatz\u201c (Querum)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>27.04.1994<\/strong> <br>Brandbek\u00e4mpfungseinsatz \u201eVossenkamp,<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" width=\"241\" height=\"239\" src=\"http:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Feuerwehrmann.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-48753\" srcset=\"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Feuerwehrmann.jpg 241w, https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Feuerwehrmann-150x150.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 241px) 100vw, 241px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Freiwillige Feuerwehr Volkmarode von 1874 &#8211; 1994 . .. 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