{"id":48668,"date":"2020-07-22T09:56:22","date_gmt":"2020-07-22T07:56:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/?page_id=48668"},"modified":"2020-08-16T12:51:31","modified_gmt":"2020-08-16T10:51:31","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/?page_id=48668","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center has-medium-font-size\"><strong>Das\nFeuerl\u00f6schwesen in Volkmarode ab Anno 1600<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Schon im Mittelalter versuchten die Landesherren durch\nGesetze einen vorbeugenden Brandschutz zu erwirken. Trotz aller M\u00fche kam es\naber immer wieder zu gr\u00f6\u00dferen Brandkatastrophen, da einmal durch die Bauweise\nder H\u00e4user, ein Feuer sich schnell ausbreiten konnte und zu anderen nur\nprimitive L\u00f6schger\u00e4te vorhanden waren. Infolgedessen, war die Brandbek\u00e4mpfung\nvon Br\u00e4nden f\u00fcr die Menschen ein gro\u00dfes Problem. 1832 wurden dann f\u00fcr das\nHerzogentum Braunschweig Gesetze erlassen, in denen u.a. bestimmt wurde, dass\ngrunds\u00e4tzlich jeder m\u00e4nnliche Einwohner vom 16. Bis 65. Lebensjahr der\nFeuerwehr angeh\u00f6ren musste. Die Wehr war demnach eine gesetzliche\nPflichtfeuerwehr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Nachfolgend soll nun in einer Kurzfassung aufgez\u00e4hlt werden,\nwas vor der Gr\u00fcndung der Freiwilligen Feuerwehr im Jahre 1874 aus Volkmarode\n\u00fcber Br\u00e4nde, Ger\u00e4tschaften zur Feuerbek\u00e4mpfung und \u00e4hnliches in alten Schriften\nberichtet wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>22.11.1626<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Kirchenbuch berichtet Pastor Werdenius von 1619-1667 in\nVolkmarode:<\/p>\n\n\n\n<ul><li><em><span class=\"has-inline-color has-black-color\">\u201eDas verwarloste Kriegsvolk hat hier viel ungl\u00fcck angerichtet. So wurde auch die hiesige Kirche angegriffen, der Turm wurde in Feuer und Asche gelegt. Da die Geb\u00e4ude des Dorfes alle in dichter N\u00e4he standen, brannte bald das ganze Dorf.<\/span><\/em><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Der Schaden, der von den\nD\u00e4nischen Truppen angerichtet wurde, muss sehr hoch gewesen sein, was aus einer\nAufstellung ersichtlich ist, die dem Amt Campen von den hiesigen Bauern\n\u00fcbermittelt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>25.01.1706<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auszug aus dem Buch \u201eOkerdistrikt Amt Campen\u201c unter Nr. 5:<\/p>\n\n\n\n<ul><li><em><span class=\"has-inline-color has-black-color\">\u201eVolkmarode, ein Pfarrdorf am Sandbach, zu dessen Dioces Essehof, und auch Dibbesdorf, Schapen und Weddel geh\u00f6re.<\/span><\/em><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><em><span class=\"has-inline-color has-black-color\">Es liegt in einer angenehmen Gegend, nur eine Stunde von Braunschweig und z\u00e4hlt au\u00dfer der geistlichen Geb\u00e4ude und einem Spritzenhaus vier Ackerh\u00f6fe, 5 Koth\u00f6fe, 13 Feuerstellen und 86 Einwohne\u201c.<\/span><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ca. um 1700<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Spritze stammt (vermutlich) aus Volkmarode und steht heute im Braunschweigischen Landesmuseum. Die Handspritze arbeitet nach dem Prinzip der Kolbenpumpe und ist mit einem Standrohr und beweglichen Wenderohr ausger\u00fcstet. Gr\u00f6\u00dfe ca. 90cm.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Handspritze.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-48714\" width=\"237\" height=\"369\" srcset=\"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Handspritze.jpg 474w, https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Handspritze-193x300.jpg 193w\" sizes=\"(max-width: 237px) 100vw, 237px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#f6f6f6\">&#8230;&#8230;&#8230;.<\/p>\n\n\n\n<ul><li><em><span class=\"has-inline-color has-black-color\">In dem diesj\u00e4hrigen Sommer hatten wir viele furchtbare Gewitter. Eins derselben, am 25. Juni, schlug des Nachmittags um 3 Uhr in des Ackermanns Heinrich Beese Scheune in Dibbesdorf ein. Zum Gl\u00fcck war es vor der Ernte. Indessen wurde dem Brande durch die Volkmarodesche und Hondelagesche Spritze, welche gleich ankamen, Einhalt getan, so dass das Wohngeb\u00e4ude nicht besch\u00e4digt wurde. Die Scheune brannte ganz ab.<\/span><\/em><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Im Kirchenbuch von Volkmarode schreibt Pastor Johann Georg\nChristian Capelle, 1790-1818:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anno 1794<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><span class=\"has-inline-color has-black-color\">Im vorgehenden M\u00e4rz war gleichfalls zu Dibbesdorf in des Ackermanns Betram Backhaus, abends um 10 Uhr ein Feuer ausgebrochen, welches gleich gel\u00f6scht wurde und aus Unvorsichtigkeit fremder Backleute entstanden war.<\/span><\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/1794.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-48715\" width=\"556\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/1794.jpg 741w, https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/1794-300x182.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 556px) 100vw, 556px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1826<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Brandversicherungs-Catastrium des Dorfes Volkmarode.<\/p>\n\n\n\n<p>-Auszug Spritzenhaus-<\/p>\n\n\n\n<p>Erl\u00e4uterung: Der genaue\nStandort des Spritzenhauses ist nicht angegeben.Die Geb\u00e4udebeschreibung aus dem\nJahre 1845 ergibt eine Gr\u00f6\u00dfere von 25 x 15 Fu\u00df (7,12m x 4,28m).<\/p>\n\n\n\n<p>Der Brandkassenwart = 125 Rthl. Die ass. Nr. 14 unter der das\nSpritzenhaus aufgef\u00fchrt ist, ist die gleiche ass. Nr., die f\u00fcr das\nKirchengrundst\u00fcck galt<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/1826_Kopie.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-48716\" width=\"382\" height=\"301\" srcset=\"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/1826_Kopie.jpg 764w, https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/1826_Kopie-300x236.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 382px) 100vw, 382px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>04.07.1827<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Stellungnahme des Herzoglichen Kreisamtes Riddagshausen zum\nBrandfall in Volkmarode am 29.\/30. Juni 1827. Darin hei\u00dft es u.a.:<\/p>\n\n\n\n<ul><li><em><span class=\"has-inline-color has-black-color\">Auf dem Kothof des geh\u00f6rig dem Kotsassen Ludwig L\u00fcder, ist Feuer aufgekommen und dessen Wohnhaus nebst Stallung total einge\u00e4schert, die Scheune ist unbesch\u00e4digt erhalten. Hiern\u00e4chst ist das Wohnhaus des Kotsassen Heinrich Bosse, und dessen Scheune von Flammen erfasst und total niedergebrannt. Die dich an das letzte Geh\u00f6ft anstehenden Geb\u00e4ude des Ackermanns Henning Schaper, sind zwar erhalten, aber durch die gro\u00dfe Hitze s\u00e4mtliche Fenster und eine gro\u00dfe Menge Ziegelsteine auf dem Dach gesprungen.<\/span><\/em><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die Brandursache wurde von einer Kommission auf einen schadhaften Schornstein zur\u00fcckgef\u00fchrt. Da die Schadenssumme 100 Rthl. \u00dcberstieg, wurde ein Taxiator bestellt, gem. Verordnung vom 18. Juli 1753.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" width=\"175\" height=\"207\" src=\"http:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/1794_Wappen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-48717\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>17.07.1833<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Feuerl\u00f6schungs-Commisharin im Herzoglichen Amt Riddagshausen\nund das Verzeichnis des vorhandenen Feuerger\u00e4tschaften, auch Anschaffung der\nFeuerspritzen in den Gemeinden.<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Volkmarode: Ackerleute H. Schaper und A.\nBrandes \u2013 Zwei F\u00e4\u00dfer, zwei Tubben, zwei Trachten, zwei Haken, zwei Leitern, 10\nEimer.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Anteil an\nder Spritze zu Dibbesdorf.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>19.03.1835<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Herzogliche Amt Riddagshausen berichtet \u00fcber einen Brand in\nder Viehwegschen Ziegelh\u00fctte (Ziegelei Moorh\u00fctte) am Abend zwischen 7 und 8 Uhr\nam 18.03.1835. Die Dibbesdorfer Spritze und der Wasserwagen Querum sind die\nersten am Brandherd und erhalten 8 Thaler Belohnung gem. Feuer-Ordnung vom\n15.10.1832<\/p>\n\n\n\n<p><strong>26.07.1838<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zufolge Berichts werden Martini u.a. eigene Spritzen erhalten und\ndann aus der bisherigen Verbindung hinaustreten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nr. 3.<\/strong> Es befindet sich eine Feuerspritze zu:\nDibbesdorf, und dazu geh\u00f6ren noch: Essehof, Hordorf, Schapen und Volkmarode.\nMartini sind ausgeschieden: Hordorf und Essehof.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Abschrift<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Braunschweig, den 03. Juli 1835<\/p>\n\n\n\n<p>Herzogl.\nAmt Riddagshausen<\/p>\n\n\n\n<p>Gez. Mander<\/p>\n\n\n\n<p>Nr. 1603 An das Herzogl. Amt Riddagshausen<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den mittels Bericht vom 03. Des Monats Nr. 4101 angezeigten\nUmst\u00e4nden werden f\u00fcr die Feuerspritze zu Weddel 5 Rthl. Und f\u00fcr den Wasserwagen\nzu Volkmarode 3 Rthl. Eucurant aus der Amts-Feuer-Kasse bewilligt, weil durch dieselben\nam 03. des Monats bei der Feuerbrunst auf den Geh\u00f6ften des Kotsassen H.\nSchaper, und des Kotsassen Wiemann zu Schapen die erste Hilfe gebracht worden,\nund wollen Sie diese acht Thaler Eucurant daher nach Vorschrift des \u00a7111 der\nFeuer-Ordnung vom 15. Oktober 1832 unter die Empf\u00e4nger verteilen: geh\u00f6rigen\nOrts in Ausgaben stellen, und mir dann Quittungen dar\u00fcber und dieser Verf\u00fcgung\nin Rechnung belegen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">B., den 04. Juli 1835<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">H.B.L.K.D.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">C. besch. 4\/7 35<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Abschrift.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-48734\" width=\"430\" height=\"593\" srcset=\"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Abschrift.jpg 573w, https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Abschrift-217x300.jpg 217w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>06.08.1848<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aufstellung \u00fcber Ger\u00e4tschaften des Herzogl. Amtes Riddagshausen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nr. 41 <\/strong>\u2013 Volkmarode<\/p>\n\n\n\n<ul><li>1 Handspritze mit vier R\u00e4dern und 90 Eimer.\nAnschaffungsjahr 1847<\/li><li>2 Trachten<\/li><li>2 Tubben<\/li><li>3 Haken (21 Fu\u00df, 21 Fu\u00df, 14 Fu\u00df)<\/li><li>2 Leitern (24 Fu\u00df)<\/li><li>10 Eimer (von den Hauswirten aufbewahrt)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>(1 Braunschweiger Fu\u00df = 0,285m)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>02.10.1848<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Herzogliche Amt Riddagshausen zeigt an die anzustellenden\nFeuerl\u00f6sch Commisarin<\/p>\n\n\n\n<p><strong>unter 3<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Wendhausen, Essehof, Dibbesdorf, Hordorf und Volkmarode den Gutsp\u00e4chtern Vieweg zu Wendhausen#<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" width=\"730\" height=\"392\" src=\"http:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Kutsche.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-48736\" srcset=\"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Kutsche.jpg 730w, https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Kutsche-300x161.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 730px) 100vw, 730px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Feuerl\u00f6schwesen in Volkmarode ab Anno 1600 Schon im Mittelalter versuchten die Landesherren durch Gesetze einen vorbeugenden Brandschutz zu erwirken. Trotz aller M\u00fche kam es aber immer wieder zu gr\u00f6\u00dferen Brandkatastrophen, da einmal durch die Bauweise der H\u00e4user, ein Feuer sich schnell ausbreiten konnte und zu anderen nur primitive L\u00f6schger\u00e4te vorhanden waren. Infolgedessen, war die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"spay_email":""},"aioseo_notices":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/48668"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=48668"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/48668\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":48864,"href":"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/48668\/revisions\/48864"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.feuerwehr-volkmarode.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=48668"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}